Gelassenheit

Wie bewahre ich Gelassenheit, besonders auch in Zeiten hoher Anforderung?

  • Perfektionismus abbauen: meist genügt es, Dinge anzupacken und sie einfach zu erledigen. Du musst nicht immer Höchstleistungen bringen und das Optimale aus dir heraus holen. Perfektionismus erzeugt einen hohen inneren Druck und führt auf Dauer zu einer schwelenden Unzufriedenheit. Sage dir öfter wie ein Mantra: „Ich bin gut genug“
  • so oft wie möglich Bewegung und Sport am besten in der freien Natur: Bewegung senkt den Cortisolspiegel, natürliche Umgebung bewirkt ein „reset“ in unseren Denkprozessen.
  • sich Pausen gönnen: ein Gap zwischen zwei Tätigkeiten bewirkt Wunder. In diesen Pausen solltest du digitalen Input vermeiden und lieber wirklich ruhen, dich ein bisschen bewegen, eine kleine Plauderei suchen oder eine Tasse Tee trinken.
  • übe „nein“ zu sagen. Wir alle haben Grenzen und sollten auch auf sie achten. Übernehme die Verantwortung für dich selber und dein Wohlbefinden. Manchmal sind es gar nicht die belastenden Dinge oder Menschen, denen gegenüber wir uns abgrenzen sollten, sondern auch Schönes, eben wenn es momentan zu viel anfühlt.
  • Embodiment hilft. Verbinde dich regelmäßig mit deinem Körper und deiner Atmung. Praktiziere Achtsamkeit, meditiere. Wenn du es dir zu einer Gewohnheit machst, Ruhe in deine Gedankenwelt einzuladen, wird es dir leichter fallen, in stressigen Situationen gelassen zu bleiben.

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